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Podcast: Liga für unbezahlte Arbeit

#311 „Liga für unbezahlte Arbeit“: Eine Gewerkschaft für Eltern und familiär Sorgende – kann das klappen?

Kümmern, kochen, trösten: Obwohl sie die Gesellschaft am Laufen halten, sind Eltern, pflegende Angehörige und andere familiär Sorgeverantwortliche von vielfältigen Nachteilen betroffen. Um ihre Situation zu verbessern, haben Franzi Helms und Jo Lücke Deutschlands erste Gewerkschaft für Sorgearbeit gegründet. Mit der „Liga für unbezahlte Arbeit“ (LUA) möchten sie Menschen in Sorgeverantwortung organisieren und den Schutz familiärer Fürsorgearbeit im Grundgesetz verankern. Im Dissens Podcast sprechen sie darüber, warum der Feminismus eine eigene Gewerkschaft braucht, wer Familie für sie ist und was es ändern würde, wenn Care-Arbeit Verfassungsrang hat.
Franzi Helms ist Betriebswirtin und arbeitet als Coachin, Trainerin und Speakerin für Vereinbarkeit von Lohnarbeit und Sorgearbeit. Jo Lücke ist Volkswirtin und arbeitet als Referentin für Care-Arbeit. Gemeinsam haben sie die „Liga für unbezahlte Arbeit“ (LUA) gegründet, Deutschlands erste gewerkschaftsähnliche Organisation für Sorgearbeit.
Alle Infos zum Dissens Podcast auf www.dissenspodcast.de

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